konto
0 Artikel im Warenkorb

Ihr Warenkorb ist momentan leer.

Kennen Sie schon die Vorteile der einzelnen Materialien?


Welche Materialklassen gilt es zu unterscheiden?

Naturfasern

Kunstfasern

Synthetische Fasern

Naturfasern

Alpaka ist nicht nur sehr fein und weich, sondern auch ein isolierendes Material, das im Winter gut wärmt. Die Wolle der Alpakas gilt neben Kaschmir auch als die edelste der Welt und lässt sich ganz natürlich in den buntesten Tönen färben.

Angora ist eine Textilfaser, die sehr gute wärmehaltende und Feuchtigkeit absorbierende Eigenschaften hat. Weil es so zart und langhaarig ist, wird sie oft mit anderen Textilfasern gemischt, um die Pflege zu erleichtern.

Baumwolle zeichnet sich durch seine feine und weiche Beschaffenheit aus, die den Stoff sehr hautverträglich macht. Außerdem ist es ein hygienisches Material, bei dem auch höhere Waschtemperaturen möglich sind.

Kaschmir, eine der wertvollsten Naturtextilien überhaupt, ist eine besonders feine und sehr weiche Naturfaser. Es erweist sich als besonders atmungsaktiv und bietet sowohl für den Sommer als auch für den Winter den höchsten Tragekonfort.

Leinen-Fasern können Luftfeuchtigkeit aufnehmen, an die Umgebung abgeben und haben deswegen einen kühlenden Effekt. Der ideale Begleiter für den Sommer.

Mohair ist eine Faser mit besonders feinen, langen Härchen. Die Mohair-Oberflächen sind sowohl haltbar und elastisch, als auch seidig schimmernd. Als Naturgarn kräuselt sich die Faser leicht und gibt jedem Gewebe auch schon bei kleinem Anteil eine bewegte und authentische Struktur.

Bei Seide handelt es sich um eine äußerst feine Faser. Stoffe aus Seide wie zum Beispiel Chiffon oder Satin glänzen elegant und bieten einen zart fließenden Tragekonfort auf der Haut. Seide ist aufgrund seiner Eigenschaften sehr pflegeintensiv und wird deshalb oft mit robusteren Kunstfasern gemischt.

Als Wolle bezeichnet man ein 100% natürliches Garn, das aus den Haaren von Tierfellen gewonnen wird. Wolle kann sehr gut Wärme speichern, ist dabei relativ leicht und sehr artmngsaktiv.


Kunstfasern

Modal ist eine natürliche Faser, die durch künstliche Verfahren auf Basis von Zellulose hergestellt wird. Die Faser weist im vergleich zu Viskose eine verbesserte Reiß- und Scheuerfestigkeit aus. Sie ist zudem weich und glänzend, farbintensiv und außerdem sehr hautsympathisch und atmungsaktiv, pflegeleicht und formbeständig.

Viskose ist eine Kunstfaser, für die als Ausgangsstoff Zellulose genutzt wird. Durch diesen natürlichen Ausgangsstoff hat sie ähnliche Eigenschaften wie Baumwolle und zeichnet sich durch hohe Dehnbarkeit und seinen weichen, fließenden Fall aus.



Synthetische Fasern

Es gibt keine Stoffe aus purem Elasthan, stattdessen wird diese Kunstfaser stets mit anderen Fasern gemischt. Stoffe mit Elasthan-Anteil fühlen sich oft weich und glatt an. Außerdem sind Stretch-Materialien mit Elathan sehr leicht und oftmals dünn und fein. Durch die enorme Reißfestigkeit der Faser hat Elasthan trotzdem eine hohe Belastbarkeit. Elasthan lädt sich nicht statisch auf und fusselt nicht.

Polyacryl ist eine sehr bauschige, wollartige Kunstfaser, die sich hervorragend färben lässt und damit besonders brillante Farben ermöglicht. Sie eignet sich sehr gut für Pullover und Pelzimitate und wird gerne mit Wolle gemischt.

Das äußerst reißfeste Polyamid ist die älteste und beliebteste Kunstfaser, leichter als Seide, elastisch und knitterfrei und somit auch sehr pflegeleicht.

Der Kunststoff Polyester wird im Textil-Bereich vorallem für Mikrofasern eingesetzt. Mikrofsern sind extrem fein und deshalb außergewöhnlich weich und zugleich formbeständig. Somit ist es also scheuerfest, knitterfrei und sehr pflegeleicht.